Clenzer Schweiz

Die „Clenzer Schweiz“ ist Teil des Drawehn, einer eiszeitlichen Endmoränenlandschaft. Das Gebiet rund um Clenze erinnert an flache Mittelgebirge. Sogar eine Serpentine kann hier „erfahren“ werden, die auf kurzer Strecke einen Höhenunterschied von 60 Meter überwindet. Mit 142 Meter ü NN ist der nahegelegene Hohe Mechtin die höchste Erhebung des Drawehn. Am Ostrand der Endmoräne findet man die zweithöchste Erhebung im Naturpark, den Güneitz mit 114 Meter.

Einst besiedelten Slawen diese Region mit bewaldeten Höhenzügen, tiefen Trockentälern und weiten Koppeln. Sie sprachen ihre eigene Sprache: drawänopolabisch. Drawehn nannten sie ihre Heimat. Das bedeutet Holzland oder Waldland und beschreibt die heute bewaldete oder landwirtschaftlich genutzte Hügellandschaft der Clenzer Schweiz.

Clenzer Schweiz
In der Clenzer Schweiz (Foto: Dr. Manfred Fortmann)
Kuhherde in der Clenzer Schweiz (Foto: Dr. Manfred Fortmann)
Straßenansicht in der Clenzer Schweiz (Foto: Dr. Manfred Fortmann)
Blick auf die Clenzer Schweiz - Waldlandschaft im neuen Frühjahrskleid. (Foto: VDN / Werner Voss)
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